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Wenige Worte über...   :

 

Der Letea-Wald

 

Eine märchenhafte Landschaft, ein Wald wie in den Sagen mit Feen. Der nördlichste subtropische Wald in Europa, der auf dem Landstreifen Letea aus Waldstreifen „haşmacuri” gebildet ist, die sich zwischen den Sanddünen entwickelt haben. Wenn man durch den Wald geht, erlebt man einen außergewöhnlichen Landschaftswechsel, vom subtropikalen Wald bis zur Wüste, in nur 2-300 Metern.

Im Letea-Wald gibt es 500 Arten von Pflanzen und mehr als 3000 Tierarten, wovon mehr als 2000 Insekten sind, d.h., mehr als 70% der Tierarten im Reservat der Donaudela-Biosphäre. Der Letea-Landstreifen wird von den Fachleuten als eine der interessantesten Natur-Umgebungen aus Rumänien betrachtet.


Die Vegetation besteht aus:der Aueiche(Quercus robur),, der Stieleiche(Quercus pedunculiflora), der Silber-Espe(Populus alba), der Schwarz-Espe(Populus nigra), der schmalblättrigen Esche(Fraxinus angustifolia), der See-Esche(Fraxinus pallisiae), dem Birnbaum(Pyrus pyraster), der Silber-Linde(Tilia tomentosa), der Feld-Ulme (Ulmus foliacea) und sehr selten der Schwarz-Erle(Alnus glutinosa) und wird von einer reichen Gesträuchervegetation ergänzt(Crataegus monogyna, Ligustrum vulgare, Evonymus europaeus, Cornus mas, Cornus sanguinea, Rhamnus frangula, Rhamnus cathartica, Viburnum opulus, Berberis vulgaris, usw). Nebst diesen gibt es auch die Kletterpflanzen, die diesen Ort so bekannt gemacht haben: Periploca graeca, Hedera helix, Vitis silvestris, Humulus lupulus, Clematis vitalba. Im Pflanzenbereich findet man auch andere seltene Arten: die Sand-Winde(Convolvulus persicus), die Sprossende Zeitlose(Merendera sobolifera) und das Meerträubel(Ephedra dystachia).

Die Vögel sind vertreten von dem Seeadler(Haliaeetus albicilla), vom Rotfußfalken(Falco vespertinus), dem Wiedehopf(Upupa epops), dem Blauracken(Coracias garrulus), dem Bienenfresser(Merops apiaster) usw. Es gibt auch einige seltene Reptilien-Exemplare: die Zauneidechse(Eremias arguta), die Steppenotter(Vipera ursinii renardi).
Nebst all diesen sind die Wildpferde und die verwilderten Pferde die wichtigsten. Etliche Hunderte Pferde leben im Letea-Wald und auf den umgebenden Wiesen. Es gibt nichts Beeindruckenderes, als eine Herde wilder Pferde zu sehen, die im Galopp die Sanddünen überqueren.

1930 wurde ein Teil des Letea-Waldes unter Natuschutz gestellt und ab 1938 wurde er zum Naturreservat. 1980 wurde der Letea-Wald zum Reservat der Biosphäre erklärt und zehn Jahre später wurde er als strikt geschützte Gegend in Biosphären-Reservat des Donaudeltas eingeschlossen.

 

 

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Wir freuen uns auf Sie!